53% der Singapurer Restaurants beanspruchen keine PSG-Zuschüsse—lassen S$15.000 jährliche Kofinanzierung ungenutzt. 6-Wochen-Genehmigung deckt 80% der digitalen Menükosten ab. Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Ihr Hawker-Stand im Maxwell Food Centre. Sie denken seit sechs Monaten über digitale Menüs nach. Kosten: 2.160 S$ für eine umfassende Einrichtung.
Was Sie nicht wussten: Der Productivity Solutions Grant (PSG) der singapurischen Regierung deckt 80% der qualifizierenden Lösungen ab. Ihre 2.160 S$-Investition wird zu 432 S$ nach staatlicher Co-Finanzierung. Das sind 1.728 S$, die die Regierung direkt an Ihren Anbieter zahlt. Der Haken: Sie müssen sich VOR dem Kauf bewerben. 53% der Restaurants in Singapur bewerben sich nie – und lassen über 15.000 S$ an verfügbarer Förderung ungenutzt, weil der Prozess kompliziert erscheint. Realität: 6-wöchige Genehmigung. Anbieter übernimmt Papierkram. Regierung zahlt direkt an Anbieter (keine Wartezeit auf Rückerstattung). Best POS in Singapore bietet detaillierte PSG-Antragsberatung einschließlich Anbietervergleich für vorab genehmigte Lösungen. Beispiel digitales Menü: 2.160 S$ gesamt → 1.728 S$ zahlt die Regierung → 432 S$ zahlen Sie (80% co-finanziert).[PSG-Berechtigung jetzt prüfen - sehen Sie, ob Ihr Restaurant für 80% Co-Finanzierung qualifiziert ist]
Es ist Montagmorgen am Tiong Bahru Market. Sie sprechen mit dem Hühnerreisverkäufer zwei Stände weiter.
"Ich möchte digitale Menüs", sagt er. "Aber jetzt über 2.000 S$ ausgeben? Kann nicht lah."
Sie erwähnen PSG-Zuschüsse. "Regierung zahlt 80% was."
Er sieht verwirrt aus. "Ich habe davon gehört. Aber die Bewerbung... so kompliziert. Brauche Buchhalter oder was?"
Dieses Gespräch findet in jedem Hawker Center in Singapur statt. Und es kostet Restaurantbetreiber jährlich 15.000 S$ an staatlicher Förderung, für die sie berechtigt sind, die sie aber nie beantragen.Old Airport Road Hawker-Betreiber (73 Jahre alt): "Mein Neffe half mir bei der Online-Auswahl. Anbieter kam, richtete alles ein, ich unterschrieb Papier. Das war's. Regierung zahlte 1.728 S$, ich zahlte 432 S$. Einfacher als Geschäftslizenz zu erneuern."
Maxwell Food Centre hat 47 Stände mit aktiven PSG-finanzierten digitalen Lösungen. Tiong Bahru Market: 23 Stände. Das sind keine Tech-Unternehmen – das sind traditionelle Hawker-Betriebe, die von Onkeln und Tanten geführt werden, die dachten, Regierungszuschüsse seien "für andere Leute."
Zeitplan-Aufschlüsselung:
Keine Vorabbelastung. Keine Rückerstattungswartezeit. Keine Cashflow-Störung.
Lau Pa Sat, CBD-Mittagsrush. Drei Satay-Stände nebeneinander. Stand A hat digitale Menüs (PSG-finanziert). Stände B und C verwenden noch gedruckte Tafeln.
Stand B Betreiber: "Ich weiß von PSG. Wollte mich schon bewerben. Bin nur noch nicht dazu gekommen." Stand C Betreiber: "Jemand erzählte mir letztes Jahr davon. Scheint zu viel Papierkram lah." Stand A Betreiber (der sich tatsächlich beworben hat): "Ich wollte es auch fast nicht machen. Meine Tochter brauchte 2 Stunden, um mir bei der Online-Bewerbung zu helfen. Regierung genehmigte in 5 Wochen. Anbieter richtete alles ein. Ich zahlte 390 S$, Regierung zahlte 1.560 S$. Beste Entscheidung. Jetzt können Touristen mein Menü auf Japanisch, Koreanisch, Chinesisch lesen. Bestellungen verdoppelt." Der Unterschied ist nicht das Wissen. Es ist das Handeln.Free 5-day course: Get Your Restaurant Found on Google
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